Kollaboration
Ausgewählte Projekte und Tätigkeiten
culture matters
Drei Semester habe ich im Rahmen der LV Projektarbeit, die Studierendengruppe „culture matters“ des Bachelorstudiengangs der Sozialen Arbeit am MCI in Innsbruck begleitet. Das von mir eingereichte Thema und konzipitierte Projekt beschäftigte sich mit dem Verhältnis von Sozialer Arbeit und kultureller Bildung". Die Studierenden haben sich auf Recherche gemacht und sind der Frage nachgegangen, inwiefern kulturelle Bildung und Kulturarbeit Gegenstand und Handlungsfeld der Sozialen Arbeit sein könnte. Dabei haben wir mit dem „Kunst und Drüber", „Bilding", „SpectACT" und der „Club Commission" vier verschiedene Einrichtungen in Innsbruck über einen längeren Zeitraum begleitet.
Sub(kultur)geschichten aus Tirol
Die Ö1 Journalistin Kathrin Wimmer hat uns Ende Dezember einen Nachmittag begleitet. Mit uns ist das Sukbulturarchiv aka. Verein Archive-IT/ARGE Subkultur gemeint und unser Depot in der Feldstraße, zusammen mit meinen Kollegen Albi Dornauer haben wir von unserer Arbeit erzählt und unseren Fundus gezeigt. Die Sendung wird hier (bald) zum Nachören sein und erschien in der Reihe Momente.
Siehe auch:
oe1.orf.at/
50 Jahre Schwindelfrei
Das Innsbrucker Jugendzentrum z6 bzw. der Verein z6 feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass durfte ich gemeinsam mit Teresa Stillebacher und Elfi Oblasser eine Ausstellung konzipieren.
Unter dem Titel „SCHWINDELFREI IMMER NOCH Z6 – INTERVENTIONEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM“ haben wir uns intensiv mit der Geschichte des z6 auseinandergesetzt und diese in den öffentlichen Raum getragen. Dabei lag der Fokus auf Begriffen, die eng mit der Geschichte des z6 verknüpft sind. Diese Begriffe wurden auf Plakaten und Bannern im öffentlichen Raum sichtbar gemacht.
Talstation muss bleiben!
Das Kulturzentrum Talstation kann nicht veranstalten, obwohl es das könnte. Die Talstation ist ein Lehrstück von politischer Unverantwortlichkeit und Lippenbekenntnissen, gepaart mit mangelnden Wissen und Verständnis. Deshalb ist unter anderm dieses Video entstanden, wo Kulturarbeiter:innen und darüber hinaus eine Einschätzung geben und ihren Blick auf diese Unverantwortlichkeit aufzeigen. Ich bedanke mich beim Verein Talstation, dass ich auch um meine Meinung in meiner Funktion als TKI Obmann gefragt wurde.
„Der Verein Junge Talstation hat von 2014 – 2021 die Talstation der alten Hungerburgbahn in Innsbruck als selbstverwaltetes Jugend-Kulturzentrum bespielt und kuratiert. Dabei wurde es als „Vorzeigeprojekt“ von der Politik hoch gelobt und fand viel Anklang bei der Bevölkerung. Seit März 2022 darf das vollausgestattete Gebäude nicht mehr betreten werden und der Verein wartet auf die seit Jahren versprochene Sanierung durch die Stadt Innsbruck. In jüngster Vergangenheit wurde durch die amtierende Stadtregierung plötzlich angekündigt, dass es wegen mangelnder Geldmittel keine Zukunft für diesen Standort geben wird.“
