Kollaborationen

Ausgewählte Projekte und Tätigkeiten

Stadtarchiv findet Stadt: Ein Stadtspaziergang der besonderen Art

Am 27. März hat das Stadtarchiv Innsbruck das Sukulturarchiv Innsbruck eingeladen und einen Stadtspaziergang der besonderen Art durchzuführen. Zusammen mit Albi Dornauer haben wir Interessierte Menschen zu historischen und gegenwärtigen Schauplätzen der sogenannten Subkultur und darüber hinaus begleitet. Fakten, Anekdoten und Zeutzeug:innenberichte trafen an diesem Sonntag Vormittag zuammmen. Hier noch der Ankündigunstext. Die Veranstaltung war ein Teil der Reihe Stadtarchiv findet Stadt des Innsbrucker Stadtarchivs.

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Broschüre Sicheres Nachtleben für Alle

Die Broschüre „Sicheres Nachtleben für Alle“, welche von den Studierenden des MCI (Managementer Center Innsbruck) der Sozialen Arbeit unter meiner Leitung konzipiert worden ist, ist nun fertig gedruckt und ist ab sofort für Veranstalter:innen und Cubbetreiber:innen über die Club Commission Innsbruck und die TKI erhältlich. Auftraggeber ist die Gewaltschutzgruppe Innsbruck (z6 Drogenarbeit, Autonomes Tiroler Frauenhaus, Frauen gegen Vergewaltigung, Club Commission Innsbruck). Die Broschüre ist in Österreich bisher einmalig und stellt praktische Tips und Infos zur Verfügung, wie ein sicheres Nachtleben organisiert werden kann.

Siehe auch:
blog.tki.at

OGSA Forum Die Unmöglichkeit, es richtig zu machen – Auseinandersetzungen mit Diskriminierung im Schulalltag und darüber hinaus

Am 21. März 2022 war ich als Vortragender beim OGSA FORUM (Österreichische Gesellschaft für Soziale Arbeit) eingeladen. Für die AG Migration habe ich zu folgenden Thema referiert: „Die Unmöglichkeit, es richtig zu machen – Auseinandersetzungen mit Diskriminierung im Schulalltag und darüber hinaus." Hier noch der Ankündigungstext zu meinem Beitrag:

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gegen:WART - ein Diskurs(iv) Festival für heterogene Positionen

Im Rahmen des Innsbrucker Kunst- und Kulturfördertopfes Stadtpotenziale sind wir als Kulturkollektiv ContrApunkt und unser Projekte „gegen:WART“ ausgewählt worden. gegen:Wart ist ein Diskurs Festival für heterogene Positionen. Anbei die Projektbeschreibung.

„Die Covid-19 Pandemie hat gesellschaftliche Konfliktlinien sichtbar gemacht und fegte wie ein Tornado über das soziale Leben. Waren Städte vor der Pandemie hip und cool, sind sie in der Pandemie zu langweiligen Betonwüsten verfallen, wo nichts passierte und die Langeweile dominierte. An sich hat die Pandemie als kollektives Erlebnis jeden betroffen, doch gleichzeitig jeden auf unterschiedliche Weise. Für komplexere Auseinandersetzungen fehlen die Zeit und der Ort und all das hat enorme Auswirkungen auf das soziale und kulturelle Gefüge einer Gesellschaft, auf die Stadt als Lebensraum und somit auch auf Innsbruck.

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