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„Sperrstunde - Das Ende der Nacht" - Doku

Mit dem Kulturkollektiv ContrApunkt haben wir eine Videodokumentation erstellt, die sich mit den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie beschäftigt. Diese ist nun öffentlich und auf Youtube zu sehen. Hier noch ein paar Hintergrundinfos:

 

Sperrstunde - Das Ende der Nacht

Das Projekt „Sperrstunde - Das Ende der Nacht“ entsteht durch die Corona-Pandemie und den damit verbundenen politischen Maßnahmen, die zur Eindämmung des Virus dienen sollen. Das Projekt wurde im Herbst 2020 für den Fördertopf „TKI open 21_ausbaden“ eingereicht, von einer Jury ausgewählt und somit gefördert. Mit der Veranstaltungsreihe zollt das Kulturkollektiv ContrApunkt an drei Tagen allen Kulturformen der Nacht seinen Tribut. Wir begleiten dabei theoretisch als auch dokumentarisch die Veränderungen, die durch die COVID-19-Pandemie für die Nacht- Club- und Ravekultur entstehen. Im März 2020 gehen für die Clubs die Lichter aus, die Anlagen verstummen und die Zapfhähne trocknen ein.

Orte der nächtlichen Kulturformen, waren immer auch Gegenentwürfe zu einer bürgerlichen Ordnung. Doch was bedeutet es für eine Stadt und ihre Menschen, wenn diese Orte der plötzlich wegbrechen und die nächtliche Kulturproduktion stehen bleibt? Welche Auswirkungen hat es, wenn es nur kapitalträchtige Clubs stabil aus der Krise schaffen? Was ist eine Stadt ohne Club- und Nachtkultur und welchen Stellenwert haben Clubs für die Bewohner:innen einer Stadt?

Die Video-Dokumentation

Die „Sperrstunde-Dokumentation“, welche aus den drei Veranstaltungen des Projekts entsteht, hält dokumentarisch den Verlauf der Veranstaltungen fest und versucht Fragen aufzuwerfen, Entwürfe zu sammeln, Gegebenes festzuhalten und die Auswirkungen der Corona-Krise auf das nächtliche Geschehen erkennbar zu machen.

Siehe auch:
contrapunkt.net

Kontakt

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